Erstbezug

„Erstbezug“, das Krimidebüt von Stefan Peters, erschienen im Picus-Verlag.

Der Sozialberater Michael Bogner ist täglich mit Härtefällen am Rand der Gesellschaft konfrontiert. Als ihm ein afghanischer Klient von einem der Kirche nahestehenden Verein erzählt, der Flüchtlingen unter dubiosen Umständen Wohnraum zur Verfügung stellt, läuten bei ihm alle Alarmglocken. Dann stirbt – nur ein paar Gassen von Bogners Arbeitsplatz entfernt – ein Flüchtling bei illegalen Bauarbeiten. Gemeinsam mit seiner Exkollegin (und ehemaligen Geliebten) Karin begibt er sich auf die Spur des zwielichtigen katholischen Vereins. Da wird bei Bogner eingebrochen, Karin verletzt, ein weiterer Mord geschieht und die beiden sind plötzlich auf der Flucht – bloß vor wem, das wissen sie nicht …

Stefan Peters ist in seinem Debüt ein überaus spannender Wien-Krimi gelungen, dessen Bezüge ebenso real sind wie das Lokalkolorit authentisch – ein packendes Leseerlebnis bis zur letzten Seite!

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Offline & Online

Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich als Autor natürlich über jedes verkaufte Buch freue (schließlich wird damit meine Arbeit bezahlt), habe ich eine Bitte: Geht doch in eine Buchhandlung und kauft eure Bücher live, offline.

Buchhandlungen sind magische Orte voller Geschichten, und Buchhändler sind Freunde. Der Preis ist der selbe, die Belesenheit im Wortsinn und der Service durch echte Menschen ist nicht vergleichbar mit dem Klick auf „Warenkorb“.

Wenn ihr lieber online kauft, ist das auch OK. In dem Fall bitte ich euch, im Netz einen kleinen Bogen um den ganz großen Player mit dem „a“ zu machen und auf der Plattform autorenwelt.de zu bestellen. Die stehen nicht auf der Seite der Steuerminimierung, sondern auf der Seite der Autorinnen und Autoren. Und das gefällt mir. Nicht zuletzt, weil die, offen gesagt, auch dem Autor einen kleinen Teil des Verkaufspreises zukommen lassen, der Fairness halber.

„Strenge Rechnung“ auf autorenwelt.de kaufen

Alles liebe und spannendes Lesevergnügen!

Stefan

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Erstbezug auf Shortlist für Leo-Perutz-Preis

Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017: Spannung im Fünferpack

Die Shortlist für den Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 steht fest! Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels heuer zum bereits achten Mal gemeinsam gestiftet. Folgende fünf Titel sind nominiert:

Alex Beer: Der zweite Reiter (Limes)
Christopher Just: Der Moddetektiv (Milena)
Stefan Peters: Erstbezug (Picus)
Theresa Prammer: Die unbekannte Schwester (Ullstein)
Hans-Peter Vertacnik: Totenvogel (Emons)

https://de.wikipedia.org/wiki/Leo-Perutz-Preis#Nominierungen_2017

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Lesungs-Video

Als Einstimmung für die nächsten Lesungen gibt es hier ein Video von der offiziellen Buchpräsentation durch Alexander Potyka vom Picus-Verlag, aufgenommen und editiert von meinem Freund und genialen Videoproduzenten Robert Buchegger.

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Doppelter Erstbezug

Anfang März 2017 hat Dominik Weiser eine ehemalige Vorstadt-Tschumsn nach einer behutsamen Runderneuerung wiedereröffnet. „Ein Affe“ heißt das Lokal in der Schwendergasse im 15. Hieb  und wurde prompt von Florian Holzer Im „Falter“ zum Espresso-Weltkulturerbe geadelt.

Zweieinhalb Wochen danach bespielte der Picus-Verlag das „Ein Affe“ erstmalig mit Literatur, als Verlagschef Alexander Potyka „Erstbezug“, das Krimidebut von Stefan Peters vorstellte.

Vor vollem Haus und heftig akklamiert las der Literat aus seinem Buch, das mit viel Lokalkolorit und einem unverbrauchten Leider-Ja-Helden rund um die Schwendergasse spielt.

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