Erstbezug

Seit 27. Februar im Handel – „Erstbezug“, das Krimidebüt von Stefan Peters, erschienen im Picus-Verlag.

Der Sozialberater Michael Bogner ist täglich mit Härtefällen am Rand der Gesellschaft konfrontiert. Als ihm ein afghanischer Klient von einem der Kirche nahestehenden Verein erzählt, der Flüchtlingen unter dubiosen Umständen Wohnraum zur Verfügung stellt, läuten bei ihm alle Alarmglocken. Dann stirbt – nur ein paar Gassen von Bogners Arbeitsplatz entfernt – ein Flüchtling bei illegalen Bauarbeiten. Gemeinsam mit seiner Exkollegin (und ehemaligen Geliebten) Karin begibt er sich auf die Spur des zwielichtigen katholischen Vereins. Da wird bei Bogner eingebrochen, Karin verletzt, ein weiterer Mord geschieht und die beiden sind plötzlich auf der Flucht – bloß vor wem, das wissen sie nicht …

Stefan Peters ist in seinem Debüt ein überaus spannender Wien-Krimi gelungen, dessen Bezüge ebenso real sind wie das Lokalkolorit authentisch – ein packendes Leseerlebnis bis zur letzten Seite!

Das sagen die anderen

„Es ist eine ungewöhnliche, brisante und aktuelle Thematik, deren sich Kameramann und Coach Stefan Peters angenommen hat. Fernab der klassischen Regionalkrimis ist ihm ein solides Debüt gelungen.“ (Die Presse am Sonntag)

„… da bleibt der Fernseher ausgeschaltet, weil: Peters Roman ist um soviel besser als die in Endlos-Häufung angebotenen Krimis und was dafür gehalten wird in den „Öffentlich-Rechtlichen“. – Auch wenn Bogner kein Symphat ist, er gewinnt im Laufe der Erzählung meine Zuneigung. Ein Roman, angeschrieben gegen jedes Vergeben und Vergessen  (S.240). Da ist es mir dann auch eher egal, dass die Karin-Geschichte ein Happy-End hat … Das wird ein guter Film werden … Denn den hatte Peters sicher auch schon beim Schreiben im Kopf … Beste Unterhaltung und aktuelles Polit-Krimi-Kino für den Kopf!“ (Deutscher Buchhandel)

Der Autor

Stefan Peters, geboren 1967 in Wien

Studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien, arbeitete  als Journalist für Tageszeitungen und Magazine, das ORF-Radio und Privat-TV, letzteres an der Schwelle vom Piratensender zum Offiziellen.

Heute erledigt er Cowboyjobs als Kameramann für Spielfilm, Werbung und internationale Events und berät als Systemischer Coach mit Schwerpunkt Kreativwirtschaft

Blog

Erstbezug auf Shortlist für Leo-Perutz-Preis

Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017: Spannung im Fünferpack Die Shortlist für den Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 steht fest! Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels heuer zum bereits achten Mal gemeinsam gestiftet. Folgende fünf Titel sind nominiert: Alex Beer: Der zweite Reiter …

Kontakt